Eine Dashcam vorne und hinten hat zwei Kanäle: eine Kamera filmt nach vorn, eine zweite durch die Heckscheibe, damit auch Auffahrunfälle belegt sind. Bei der Auflösung hinten gibt es große Unterschiede: von 1080p (70mai A810 Lite, GKU D600Pro) über 2K (VIOFO A229 Plus) bis zu 4K (70mai A900). Unsere Empfehlung ist die VIOFO A229 Plus mit zwei STARVIS-2-Sensoren; wer hinten das Maximum möchte, wählt die A900.
Inhalt
- Dashcams mit Front- und Heckkamera im Überblick
- Wie funktioniert eine Zwei-Kanal-Dashcam?
- Unsere Empfehlungen im Detail
- Kaufkriterien: Worauf es bei zwei Kanälen ankommt
- Bewertungsmatrix: So ordnen wir ein
- Was unabhängige Tests sagen
- Rechenbeispiel: Wie viel Kabel brauchst du?
- Entscheidungshilfe und häufige Fehlkäufe
- Weitere Vergleiche
Die Frontkamera klärt, wer bei Rot über die Ampel fuhr. Doch gerade Auffahrunfälle passieren hinten, und dort filmt eine Frontkamera nichts. Im Vergleich von ADAC und c’t vom 14.09.2018 filmten die meisten Geräte nur nach vorn und konnten Szenarien wie Auffahrunfälle oder Seitenaufprall nicht erfassen. Auf dieser Seite vergleichen wir fünf Zwei-Kanal-Modelle. Das Gesamtbild aller Kategorien findest du im Dashcam-Vergleich.
Dashcams mit Front- und Heckkamera im Überblick
| Modell | Auflösung (vorne / hinten) | Nachtsicht-Merkmale | Parkmodus | Besonderheit | |
|---|---|---|---|---|---|
VIOFO A229 Plus 2CH | 2K vorne, 2K hinten | Dual STARVIS 2 | 3 Modi (Bewegung, Zeitraffer, Low Bitrate), Hardwire-Kit optional | Dual HDR, GPS, 5-GHz-WLAN | Preis prüfen* |
70mai A810 Lite | 4K vorne, 1080p hinten | F1,55, HDR | G-Sensor und Zeitraffer | 4G-LTE, Wi-Fi 6 | Preis prüfen* |
70mai A900 | 4K vorne, 4K hinten | F1,55, Dual HDR | G-Sensor, Zeitraffer | Superkondensator, 64-GB-Karte dabei | Preis prüfen* |
Vantrue E2 | 2.7K vorne, 2.7K hinten (1944p) | WDR, Dual-160°-Objektive | Bewegungserkennung mit 15 s Puffer | Fernbedienung, 5-GHz-WLAN, GPS | Preis prüfen* |
GKU 4K Dashcam vorne/hinten | 4K vorne, 1080p hinten | F1,8, WDR, 170° | G-Sensor und Zeitraffer, Hardwire-Kit nötig | Drehbare Heckkamera, 5,8-GHz-WLAN | Preis prüfen* |
Alle Zahlen stammen von den Herstellern. Wie wir einordnen, steht unter So vergleichen wir.
Wie funktioniert eine Zwei-Kanal-Dashcam?
Zwei Kameras, ein Gerät
Die Hauptkamera sitzt an der Frontscheibe und enthält Prozessor, Speicherkarte und meist das Display. Die Heckkamera ist ein kleines Zusatzmodul, das über ein Kabel mit der Hauptkamera verbunden ist. Beide Videos landen auf derselben Karte, oft in getrennten Dateien. Das Prinzip der Kanäle erklärt das Glossar unter Kanäle.
Kabel statt Funk
Bei den meisten Zwei-Kanal-Dashcams läuft das Signal der Heckkamera über ein Kabel. Selbst bei der Baseus VD1 Pro, die einen Akku für den Parkmodus nutzt, schreibt der Hersteller, dass die Rückkamera eine Kabelverbindung benötigt. Eine „kabellose Heckkamera“ im Sinne einer Funkübertragung ist bei Dashcams eher die Ausnahme. Wer eine Kamera zum Einparken sucht, schaut bei den kabellosen Rückfahrkameras nach, denn das ist eine andere Produktgruppe. Ohne Kabel bis zur Hauptkamera parken geht nur mit Akku-Lösungen, die wir unter Dashcam mit Akku und kabellos behandeln.
Heckkabel: Länge, Verlegung, getönte Scheibe
Das Kabel läuft vom Frontspiegel unter dem Dachhimmel nach hinten. Entscheidend ist die Länge: Netzwelt nennt bei einem Zwei-Kanal-Modell 3 Meter Verbindungskabel zur Heckkamera und beschreibt das als großzügig, auch für Vans. Miss die Strecke deshalb vor dem Kauf nach. Die Montage selbst zeigt Dashcam einbauen.
Bei getönter Heckscheibe gilt: Die Kamera sitzt hinter dem Glas, eine Tönung lässt weniger Licht durch. Die Hersteller geben in den uns vorliegenden Angaben keine Werte für getönte Scheiben an. Ein lichtstarkes Objektiv und ein moderner Sensor (siehe STARVIS 2) bringen mehr Reserve. Die VIOFO A229 Plus wird laut Hersteller mit einem 3M-VHB-Klebepad und einer transparenten Folie befestigt, die sich später abnehmen und neu platzieren lässt.
Unsere Empfehlungen im Detail
VIOFO A229 Plus: Unsere Empfehlung
Die A229 Plus bietet laut Hersteller 2K vorne und hinten mit zwei STARVIS-2-Sensoren (IMX675) und Dual-HDR. Das Heckbild hat damit dieselbe Auflösung wie das Frontbild. Hinzu kommen ein GPS-Modul mit vier Satellitensystemen, 5-GHz-WLAN und Sprachsteuerung. Der Parkmodus kennt drei Varianten: Bewegungserkennung, Zeitraffer mit 1 bis 15 Bildern pro Sekunde und einen Low-Bitrate-Modus; dafür ist ein optionales Hardwire-Kit nötig.
Der TCS-Vergleich vom 20.11.2025 betraf nicht die A229 Plus, sondern die A229 Pro 2CH-4K Dual („hervorragend“). Zu dieser Schwesterkamera merkt der TCS an, dass beide Kameras Strom brauchen und der Einbau aufwendiger ist; das gilt sinngemäß auch bei jedem anderen Zwei-Kanal-Gerät. Laut VIOFO ist „VIOFO LTD“ der einzige offizielle Verkäufer auf Amazon.de; achte deshalb auf den Verkäufer im Kaufkasten.

VIOFO A229 Plus 2CH
Ideal für: für Fahrer, die vorne und hinten gleich gute Bildqualität und Zusatzfunktionen wie GPS wollen
- 2K vorne
- 2K hinten
- Dual STARVIS 2
- GPS und 5-GHz-WLAN
- Gleiche Auflösung vorne und hinten
- Drei Parkmodi laut Hersteller
- Vier Satellitensysteme beim GPS
- Parkmodus nur mit optionalem Hardwire-Kit
- Kein 4K
70mai A810 Lite: Preis-Leistung mit 4K vorne
Die A810 Lite filmt vorne in 4K und hinten in 1080p. Die große Blende F1,55 und HDR sollen nachts helfen; Wi-Fi 6 beschleunigt den Transfer. Der Hersteller nennt 4G-LTE-Fernzugriff. Beim Parken stehen G-Sensor und Zeitraffer zur Wahl. Mehr zur Kamera steht auf 70mai A810 Lite im Detail.

70mai A810 Lite
Ideal für: für Fahrer, die vorne maximale Details und hinten solide Aufnahmen wollen
- 4K vorne
- 1080p hinten
- F1,55
- Wi-Fi 6
- 4K-Frontkamera
- Zwei Parkmodi
- Fernzugriff per LTE
- Heck nur 1080p
- Voraufnahme-Angabe mit Sternchen vom Hersteller
70mai A900: Für höchste Auflösung hinten
Die A900 nimmt laut Hersteller vorne und hinten in 4K mit je 30 fps auf. Die Rückkamera ist auf 2160p aufgerüstet. Eine Blende von F1,55, Dual-HDR, ein Superkondensator und eine 64-GB-Karte gehören dazu. Die Voraufnahme beträgt 10 Sekunden bis 3 Minuten vor dem Vorfall plus 30 Sekunden danach. 4G-LTE nutzt du nur mit dem optionalen 70mai-UP04-Hardwire-Kit. Das Heckbild ist hier laut Datenblatt am detailreichsten; zwei 4K-Kanäle erzeugen allerdings tendenziell mehr Daten.

70mai A900
Ideal für: für Fahrer, die auch hinten Kennzeichen und Details in 4K belegen wollen
- 4K vorne
- 4K hinten
- F1,55
- Superkondensator
- 4K auf beiden Kanälen
- 64-GB-Karte im Lieferumfang
- Puffer-Voraufnahme bis 3 Minuten
- Hoher Speicherbedarf bei zwei 4K-Kanälen
- LTE nur mit optionalem Zubehör
VANTRUE E2: Mit Fernbedienung und Puffer
Die E2 liefert laut Hersteller zweimal 1944p mit 160°-Weitwinkel an beiden Kanälen und WDR. Sie bringt eine kabellose Fernbedienung (zum Speichern und Aufnehmen), 5-GHz-WLAN mit 9 MB/s und GPS mit. Im Bewegungserkennungs-Parkmodus nimmt sie 15 Sekunden vor der Bewegung auf. Der Hersteller empfiehlt für den Parkmodus das eigene Hardwire-Kit; Karten bis 512 GB werden unterstützt. Die Sprachbefehle gibt es nur auf Englisch.

Vantrue E2
Ideal für: für Fahrer, die per Taste oder Fernbedienung Clips sichern wollen
- 1944p vorne
- 1944p hinten
- 160° Weitwinkel
- Fernbedienung
- Gleiche Auflösung auf beiden Kanälen
- Fernbedienung und Magnet-Halterung
- Karten bis 512 GB
- Sprachbefehle nur Englisch
- Parkmodus braucht Hardwire-Kit
GKU D600Pro: Budget-Tipp mit 4K vorne
Die D600Pro nimmt vorne in 4K, hinten in 1080p auf und bietet ein 170°-Weitwinkelobjektiv mit WDR. Die Heckkamera ist laut Hersteller abnehmbar und stark verstellbar bis hin zu einer Drehung um 360 Grad. Die Kamera enthält 64 GB Speicher; unterstützt werden Karten bis 256 GB. Für den Parkmodus (G-Sensor, Zeitraffer) ist ein kompatibles Hardwire-Kit erforderlich.

GKU 4K Dashcam vorne/hinten
Ideal für: für Fahrer, die ein Zwei-Kanal-System mit 4K vorne und breitem Blickfeld suchen
- 4K vorne
- 1080p hinten
- 170° Weitwinkel
- 5,8-GHz-WLAN
- 4K plus Heck in einem Paket
- Drehbare Heckkamera
- 64-GB-Karte inklusive
- Hardwire-Kit für Parkmodus nötig
- Sprachansagen standardmäßig auf Englisch
Kaufkriterien: Worauf es bei zwei Kanälen ankommt
Auflösung hinten: Was bringt mehr Pixel?
Die Heckkamera filmt oft hinter dir fahrende Fahrzeuge. Mehr Auflösung hilft, Kennzeichen zu erkennen. Rein rechnerisch hat 4K (3840 × 2160 = 8.294.400 Pixel) das Vierfache von 1080p (1920 × 1080 = 2.073.600 Pixel); das bestätigen auch Hersteller wie 70mai. Dafür steigt der Speicherbedarf tendenziell.
Bildqualität bei Nacht
Achte auf Sensor, Blende und HDR. Im Vergleich der Which?-Organisation lieferten nur drei von 18 Dashcams nachts scharfe Bilder; Details dazu unter Dashcam-Testergebnisse. Für die Rückkamera lohnt ein lichtstarkes Objektiv besonders, weil Rücklichter oft das einzige Licht sind.
Strom, Parkmodus und Kabelweg
Zwei Kameras brauchen mehr Strom. Der Unterspannungsschutz im Hardwire-Kit hält die Autobatterie fit. Mehr zum Parken liefert Dashcam mit Parküberwachung.
Alternativen: 360 Grad und Innenraumkamera
Statt zwei Richtungen kann eine 360-Grad-Dashcam den ganzen Raum erfassen. Für Taxi und Familienfahrzeuge gibt es Kameras, die zusätzlich in den Innenraum filmen; das behandelt der Vergleich unter Die besten Dashcams im Vergleich.
Bewertungsmatrix: So ordnen wir ein
Die Einstufung leitet sich aus Herstellerangaben ab. Sie beschreibt den Funktionsumfang und ist keine Praxisprüfung. Das Verfahren erklärt So vergleichen wir.
| Kriterium | A229 Plus | A810 Lite | A900 | E2 | D600Pro |
|---|---|---|---|---|---|
| Auflösung vorne | solide (2K) | stark (4K) | stark (4K) | solide (1944p) | stark (4K) |
| Auflösung hinten | solide (2K) | Basis (1080p) | stark (4K) | solide (1944p) | Basis (1080p) |
| Sensor und Nachtsicht-Angaben | stark (Dual STARVIS 2) | stark (F1,55) | stark (F1,55) | solide (WDR) | solide (F1,8, WDR) |
| Parkmodus-Angaben | stark (3 Modi) | solide | solide | solide (Puffer) | solide |
| Vernetzung | stark (5 GHz, GPS) | stark (Wi-Fi 6, LTE) | stark (Wi-Fi 6) | stark (5 GHz, GPS) | stark (5,8 GHz, GPS) |
Was unabhängige Tests sagen
Zu den fünf hier vorgestellten Modellen liegen uns keine unabhängigen Prüfungen vor. Drei Quellen helfen trotzdem bei der Einordnung. Der TCS bewertete am 20.11.2025 die VIOFO A229 Pro 2CH-4K Dual mit 4K vorne und 2K hinten sowie die Vantrue N4 Pro mit „hervorragend“; bei der A229 Pro vermerkte er den aufwendigeren Einbau, weil beide Kameras Strom brauchen. Die Stiftung Warentest meldete am 26.11.2025, dass Which? bei 18 Dashcams nur drei mit scharfem Nachtbild fand. Der ADAC und die Zeitschrift c’t stellten am 14.09.2018 fest, dass die meisten Geräte nur nach vorn filmten und Auffahrunfälle nicht erfassen konnten. Mehr dazu: Dashcam-Testergebnisse.
Rechenbeispiel: Wie viel Kabel brauchst du?
Die benötigte Länge ergibt sich aus dem Weg des Kabels. Leg eine Schnur entlang der geplanten Route und miss sie. Als Beispiel eine Rechnung mit eingesetzten Platzhaltern, die du durch deine Maße ersetzt:
| Teilstück | Beispielwert (ersetze durch dein Maß) |
|---|---|
| Spiegel bis A-Säule und entlang des Dachhimmels | A |
| Dachhimmel bis zur Heckscheibe | B |
| Abstieg zur Kamera und Schlaufe zur Entlastung | C |
| Gesamtbedarf | A + B + C, dazu Reserve einplanen |
Liegt der Wert über der mitgelieferten Länge, brauchst du ein längeres Kabel desselben Typs vom Hersteller. Netzwelt hob bei einem anderen Zwei-Kanal-Modell 3 Meter Heckkabel als großzügig hervor.
Entscheidungshilfe und häufige Fehlkäufe
| Dein Wunsch | Passende Wahl |
|---|---|
| Gleich gutes Bild vorne und hinten | VIOFO A229 Plus |
| 4K vorne, Fernzugriff | 70mai A810 Lite |
| Höchste Auflösung hinten | 70mai A900 |
| Fernbedienung und Puffer im Parkmodus | VANTRUE E2 |
| 4K vorne mit drehbarer Heckkamera | GKU D600Pro |
Häufige Fehlkäufe
- Heckkabel zu kurz: Länge vor dem Kauf nachmessen.
- Nur auf die Frontauflösung schauen: Prüfe die Angaben für den Heckkanal separat.
- Speicherkarte zu klein: Zwei Kanäle füllen die Karte schneller. Hinweise unter Speicherkarte für Dashcams.
- Parkmodus ohne Strom: Ohne Hardwire-Kit läuft kein Parkmodus.
Eine Heckkamera filmt den nachfolgenden Verkehr und fällt unter dieselben Datenschutzregeln wie die Frontkamera. Der BGH hielt am 15.05.2018 (VI ZR 233/17) eine permanente anlasslose Aufzeichnung für nicht erforderlich; die Aufnahme kann vor Gericht trotzdem verwertbar sein. Details: Dashcam erlaubt?
Wenn du direkt vergleichen möchtest: Die VIOFO A229 Plus* ist unsere Empfehlung. Wer hinten maximale Auflösung will, schaut sich die 70mai A900* an. Für ein knapperes Budget bietet sich die GKU D600Pro* an.
Lohnt sich eine Dashcam mit Heckkamera?
Ja, wenn du Auffahrunfälle absichern willst. Im Vergleich von ADAC und c’t vom 14.09.2018 filmten die meisten Geräte nur nach vorn und konnten Auffahrunfälle und Seitenaufprall nicht erfassen. Dafür sind Einbau und Stromversorgung aufwendiger.
Gibt es Dashcams mit kabelloser Heckkamera?
Bei Dashcams läuft das Signal der Heckkamera in der Regel über ein Kabel; selbst die Baseus mit Akku braucht laut Hersteller ein Kabel zur Rückkamera. Funk-Systeme gibt es eher bei Rückfahrkameras zum Einparken.
Funktioniert die Heckkamera durch eine getönte Scheibe?
Grundsätzlich ja, die Kamera sitzt hinter dem Glas. Eine Tönung lässt weniger Licht durch, das Bild kann dunkler werden. Die Hersteller nennen dazu keine Werte; ein lichtstarkes Objektiv und moderne Sensoren geben mehr Reserve.
Welche Auflösung brauche ich hinten?
1080p reicht für den Überblick, 2K und 4K liefern mehr Details bei Kennzeichen. Rechnerisch hat 4K das Vierfache der Pixel von 1080p, braucht aber mehr Speicher.
Wie lang muss das Heckkabel sein?
Das hängt vom Fahrzeug ab. Miss die Strecke vom Spiegel über den Dachhimmel zur Heckscheibe und plane Reserve ein. Netzwelt hielt 3 Meter bei einem Zwei-Kanal-Modell auch für Vans für großzügig. Eine Anleitung findest du unter Dashcam einbauen.
Weitere Vergleiche
- TCS: Dashcam-Vergleich, Medienmitteilung, Touring Club Schweiz, 20.11.2025
- Dashcams: Viele schwächeln bei Dunkelheit, Stiftung Warentest (test.de), 26.11.2025
- Ernüchterndes Ergebnis: Test: Gute Dashcams gibt es noch nicht, t-online (dpa/tmn) zum Vergleich von ADAC und c’t, 14.09.2018
- Baseus PrimeTrip VD1 Pro Dash Cam im Test, Netzwelt, 17.10.2025
- Pressemitteilung Nr. 088/2018: Verwertbarkeit von Dashcam-Aufnahmen, Bundesgerichtshof, 15.05.2018 (VI ZR 233/17)
- Herstellerangaben laut Amazon-Produktseiten von VIOFO, 70mai, VANTRUE, GKU und Baseus
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