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So vergleichen wir

Unsere Kriterien, ihre Gewichtung und woher unsere Daten stammen.

Redaktion dashcam-guide.de · Wer wir sindAktualisiert am 3. November 2026So vergleichen wir
Kurz gesagt

Wir ordnen Dashcams nach neun Kriterien ein, die zusammen 100 Prozent ergeben – am stärksten gewichtet sind Bildqualität bei Tag (20 %) und Nachtsicht (20 %). Grundlage sind Herstellerangaben und veröffentlichte Tests Dritter; eigene Praxistests führen wir derzeit nicht durch.

Inhalt
  1. Woher unsere Daten stammen
  2. Bewertungskriterien für Dashcams
  3. Wie aus Kriterien eine Einstufung wird
  4. Kriterien für Rückfahrkameras
  5. Was wir bewusst nicht tun
  6. Ausblick: eigene Praxistests
  7. Aktualisierung

Woher unsere Daten stammen

  • Herstellerangaben: Auflösung, Bildsensor, Bildwinkel, Speicher, Anschlüsse, Parkmodus-Funktionen. Wir übernehmen sie als „laut Hersteller“ und prüfen sie auf Plausibilität.
  • Produktdaten aus dem Amazon-Partnerprogramm: Produktname, Bild, Merkmalsliste und Verfügbarkeit, täglich automatisch abgeglichen.
  • Veröffentlichte Tests Dritter: etwa ADAC, Stiftung Warentest, c’t, TCS oder ÖAMTC – immer mit Quelle und Datum.
  • Rechtsquellen: Gesetze, Urteile und Hinweise von Datenschutzbehörden für die rechtliche Einordnung.

Bewertungskriterien für Dashcams

Kriterien und Gewichtung
KriteriumGewichtWorauf wir achten
Bildqualität Tag20 %Auflösung, Bildsensor, Bitrate, Lesbarkeit von Details laut Hersteller- und Testangaben
Nachtsicht20 %Sensorgeneration (z. B. STARVIS 2), HDR/WDR, Blende
Parkmodus15 %Art der Überwachung, Stromversorgung, Unterspannungsschutz
Kanäle und Abdeckung10 %vorne, hinten, innen, Bildwinkel
GPS, WLAN und App10 %GPS-Daten, WLAN-Standard, Bedienbarkeit der App laut Herstellerangabe
Speicher und Zuverlässigkeit10 %maximale Kartengröße, Loop-Aufnahme, Superkondensator statt Akku
Datenschutz-Funktionen5 %Ton abschaltbar, kurze Loop-Intervalle, Ereignisspeicherung
Montage und Stromversorgung5 %Halterung, Kabellänge, Hardwire-Option
Ergebnisse unabhängiger Tests5 %sofern veröffentlicht und für das Modell verfügbar

Wie aus Kriterien eine Einstufung wird

Für jedes Kriterium ordnen wir ein Modell in drei Stufen ein: stark, solide oder Basis. Ein Beispiel: Eine Dashcam mit Sensor der Generation STARVIS 2 und HDR wird bei der Nachtsicht als „stark“ eingestuft, ein älterer Sensor ohne HDR als „Basis“. Die gewichtete Summe entscheidet über die Reihenfolge in der Bestenliste. Die Labels „Unsere Empfehlung“, „Preis-Leistung“ und „Budget-Tipp“ vergeben wir zusätzlich nach Einsatzzweck und Preisklasse.

Kriterien für Rückfahrkameras

Bei Rückfahrkameras zählen andere Punkte: Bildqualität und Bildwinkel (25 %), Übertragung und Verzögerung bei Funkmodellen (20 %), Montage und Stromversorgung (15 %), Schutzart gegen Wasser und Staub (15 %), Monitorgröße und Ablesbarkeit (15 %) sowie Hilfslinien und Zusatzfunktionen (10 %).

Was wir bewusst nicht tun

  • Wir vergeben keine Testnoten und verwenden keine Testsiegel, solange wir nicht selbst testen.
  • Wir zeigen keine Preise, weil sie sich ständig ändern.
  • Wir übernehmen keine Kundenbewertungen oder Sterne von Amazon.
  • Wir lassen uns Platzierungen nicht bezahlen.

Ausblick: eigene Praxistests

Wir planen, ausgewählte Modelle künftig selbst bei Tag und Nacht zu prüfen. Erst dann werden wir auf den betreffenden Seiten von „Test“ sprechen und die Methodik hier entsprechend erweitern.

Aktualisierung

Produktdaten aktualisieren wir täglich automatisch, die Einordnungen bei Modellwechseln und vor großen Verkaufsaktionen. Hinweise auf Fehler nehmen wir gern per Kontakt entgegen. Mehr zur Redaktion: Redaktionsrichtlinien.

Redaktion dashcam-guide.de

Wir werten Herstellerdaten, veröffentlichte Tests und Rechtsquellen aus und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Zuletzt aktualisiert am 3. November 2026. So vergleichen wir · Redaktion